ARGUMENTE, DIE SICH RECHNEN

Warum Einfräsen die wirtschaft­lichste Sanierungs­methode ist

Niedrige Einfrästiefe, kurze Bauzeit, hervorragende Effizienz: Das Fräsverfahren wurde genau für die Sanierung im Bestand entwickelt. Und genau dort spielt es seine Stärken voll aus.

Praktisch keine Aufbauhöhe

Die Rohre liegen im Estrich, nicht darauf. Türen, Treppen, Übergänge bleiben unverändert. Sie sparen sich Anpassungs­arbeiten an Zargen und Schwellen.

Bestehender Estrich bleibt

Kein Stemmen, kein Entsorgen, kein Neuaufbau. Sie sparen einen kompletten Bauabschnitt — inklusive der mehrwöchigen Trockenzeit eines neuen Estrichs.

Sehr kurze Bauzeit

Eine durchschnittliche Wohnung von 80–120 m² ist häufig nach wenigen Tagen fertig gefräst, verlegt und vergossen. Ideal für bewohnte Objekte.

Perfekt für Wärmepumpen

Große Heizfläche + niedrige Vorlauftemperaturen (32–38 °C) = sehr hohe Jahresarbeitszahl. Heizkostenersparnis von 15–30 % gegenüber Heizkörpern ist realistisch.

Förderfähig

Im Rahmen einer Heizungs­modernisierung (z. B. WP-Umstellung) ist das Einfräsen über BEG-Förderprogramme bezuschuss­fähig.

Staubarm & sauber

Industrie­absaugung direkt am Werkzeug. Der grobe Staub bleibt am Entstehungsort — auch in bewohnten Räumen vertretbar.

Behagliches Raumklima

Strahlungswärme statt Konvektion: weniger Staub­aufwirbelung, gleichmäßige Wärme­verteilung, angenehm warme Füße. Heizkörper verschwinden aus dem Raum.

Frei in der Möblierung

Keine sichtbaren Heiz­körper mehr. Sie gewinnen Wandfläche und Gestaltungs­freiheit zurück. Schränke, Sofas, Regale: alles, wo Sie es haben wollen.

Wertsteigerung der Immobilie

Eine moderne Flächen­heizung in Kombination mit einer Wärmepumpe ist heute ein klares Plus bei Wieder­vermietung und Verkauf.
IM VERGLEICH

Systeme im Überblick

Frässystem und herkömmliche Verlegung einer Fußbodenheizung im Schnellüberblick.

KRITERIUM
Frässystem
Tackersystem
bestehender Estrich
bleibt
muss raus
zusätzliche Aufbauhöhe
~ 0 mm
60–80 mm
Bauzeit
Tage
Wochen
Vorlauftemperatur
niedrig
niedrig
Bewohnbar während Bau
meist ja
nein
Investitions­kosten
niedrig
hoch
Empfehlung
Sanierung im Bestand
Neubau / Komplett­sanierung
WIRTSCHAFTLICHKEIT

Was Sie bei einer typischen Sanierung sparen

Im Vergleich zur klassischen Verlegung mit neuem Estrich fallen beim Einfräsen weder Estrich­abbruch noch Entsorgung, kein neuer Estrich­einbau und keine Trocknungs­zeit an. Übersetzt heißt das: weniger Material, weniger Gewerke, weniger Bauzeit.

Hinweis: Werte sind Erfahrungswerte für eine durchschnittliche 100 m² Wohnung und ersetzen kein individuelles Angebot.
-70 %
Bauzeit
vs. neuer Estrich­aufbau
~ 0 mm
Aufbauhöhe
keine Türanpassung nötig
-25 %
Heizkosten
mit Wärmepumpe vs. Heizkörper
≤ 48 h
belegreif
nach Aushärten des Vergusses